Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper (George Bernard Shaw).

und andererseits lesen wir:
Gehirntraining macht nicht schlauer!
Neben die vielen positiven Studien kommen manche zu dieser Aussage: "Beim Gehirntraining wird man zwar
in den Übungen besser, aber das hat keine Relevanz zum Alltag".
Wir nehmen dies schon lange Ernst und sind auch der Meinung,
daß dies auf eine Vielzahl von Gehirnjogging-angeboten auch zutrifft.
Daher entwickeln wir
Übungen mit hoher Alltagsrelevanz, wie z.B. die Orientierung im Stadtplan, das schnelle Zusammensetzen
eines Geldbetrags mit Münzen, schnelles und genaues Lesen und Rechnen oder das Wahrnehmen und Erinnern, wo man Gegenstände gelassen hat
genauso wie die Hand-Auge-Koordination.
Und diese Übungen sind sehr wohl dienlich für eine Verbesserung der Gehirnleistung.

Es ist weitgehend unbestritten, daß in jedem Alter gezieltes Gehirntraining zusammen mit Sport
und richtiger Ernährung der beste Weg zum Erhalt der die mentale Fitness ist.
Es wird immer öfter fester Bestandteil des persönlichen Fitnessprogramms.
In Unternehmen, Schulen und sozialen Einrichtungen bietet es sich als wertvolle
Ergänzung bestehender Fitness-Angebote an, zumal dem Erhalt der geistigen Fitness noch immer wenig Raum
eingeräumt wird.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, z.B. ist das Erlernen eines
Musikinstruments *) ziemlich optimal. Schachspielen ist auch gut,
während z.B. Sudoku, Rätseln oder die bekannten Logeleien nur einseitige Fähigkeiten fördern.
Die Möglichkeiten, die der Computer bietet, haben ihn als brauchbarstes und effektivstes
Instrument ausgewiesen. Bei einer niedrigen Einstiegsschwelle bietet er große Vielseitigkeit,
Geduld und Unbestechlichkeit.
Wir meinen also nicht die unzähligen unterhaltsamen Spiele, die man heute findet
und die reine Zeitverschwendung sind, sondern fundierte und wissenschaftlich basierte
Systeme. Sie dürfen und sollen sogar spannend und unterhaltsam sein. Denn ohne Motivation
hält man das Training auf Dauer nicht durch. Und gerade das ist wichtig: Regelmäßig
mehrmals in der Woche ein paar Minuten sind optimal.
Mit dem
peds-Braintrainer 5
haben wir die neuesten Erkenntnisse aus der Gehirnforschung mit unserer großen
Erfahrung in der Entwicklung geeigneter Übungen kombiniert. Ein Teil der neuen
Übungen widmet sich der sog. geteilten Aufmerksamkeit. Dies sind Übungen, die sich in
letzter Zeit als besonders wirksam erwiesen haben.
Wir decken alle wichtigen Funktionen ab: Das Gedächtnis, die Wahrnehmung, die Reaktion und
die Hand-Auge-Koordination (Feinmotorik) für den audio-visuellen Bereich, sowie das Raum- und
Zeitempfinden. Nur für dem Geruchssinn können wir kein Angebot machen :-). Dafür haben wir aber Vorschläge
in unseren kreativen Übungen ohne Computer.

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*) Musikinstrument Lernen fördert eine Vielzahl von Aspekten: Sehen und schnelles Lesen (von Noten), Hören, Zeit-und Rhythmusgefühl,
Feinmotorik, Gedächtnis, taktiler Sinn usf. Aber für viele ist dies kein gangbarer, weil mühsamer Weg. Daher ist der
PC ein perfektes Instrument, das so gut wie keine Anfangsschwierigkeiten bereitet.